Backlinks kaufen – Rankings verbessern mit Content-Links

backlinks-kaufenBacklinks kaufen – ja oder nein? Jeder, der sich irgendwann einmal aktiv mit dem Thema Suchmaschinenoptimierung beschäftigt hat, ist mit dieser Frage schon einmal in Kontakt gekommen und hat sie vielleicht auch für sich selbst beantwortet. Ich möchte das Thema an dieser Stelle aufgreifen und die wichtigsten Fragen zu diesem Thema beantworten.

Experten können die ersten Punkte gerne überspringen und direkt zu den Best Practices gehen. Wer sich erst neu mit dem Thema auseinandersetzt, sollte aber auch den ersten Absätzen Beachtung schenken 😉

Ansonsten noch ein Hinweis: In diesem Artikel diskutieren wir ausschließlich den Kauf von hochwertigen Content-Links. Forenlinks, PBNs oder andere Themen werden wir in anderen Beiträgen besprechen.

Ist Backlinks kaufen sinnvoll?

Stellen wir zuerst die Frage, ob Backlinks kaufen überhaupt sinnvoll ist, bevor wir Chancen und Risiken im Detail diskutieren.

Wir bei der Linkagentur sind überzeugt: Ja, es ist sinnvoll. Wir wissen aus der Praxis von eigenen Projekten und unzähligen Kundenwebsiten, dass man damit gute Resultate erzielen kann!

Jedoch ist es wichtig, sich der Chancen und Risiken bewusst zu sein und diese vorab genau anzuschauen. Sonst kann es am Ende zu bösen Überraschungen kommen.

Ebenso ist das Vorgehen entscheidend. Du solltest natürlich nicht alles kaufen, was Dir irgendwo angeboten wird. Eine sorgfältige Auswahl der einzelnen Linkquellen ist ebenso entscheidend für den Erfolg solcher Linkbuilding-Kampagnen, wie auch das Platzieren des Backlinks auf die richtige Art und Weise.

Dazu später mehr. Schauen wir uns nun zunächst Chancen und Risiken an, damit Du herausfinden kannst, ob ein Backlink-Kauf für Dein Projekt sinnvoll ist oder nicht.

Was sagt Google über gekaufte Backlinks?

Wir starten mit den Risiken und sprechen über die Google-Richtlinien. Wie steht Google zum Thema Link-Kauf?

Werfen wir einen Blick in die Richtlinien für Webmaster. Folgende Dinge können sich nach diesen Ausführungen negativ auf das Ranking der Website auswirken:

„Kauf oder Verkauf von Links, die PageRank weitergeben. Dazu gehören der Austausch von Geld für Links oder Beiträge, die Links enthalten, sowie der Austausch von Waren oder Dienstleistungen für Links. Darüber hinaus zählt dazu auch das Senden „kostenloser“ Produkte, wenn Nutzer im Gegenzug etwas darüber schreiben und einen Link einfügen.“

Außerdem wird ergänzt:

„Artikel-Marketing im großen Stil oder das Posten von Kampagnen als Gast mit Ankertext-Links, die viele Keywords enthalten.“

Die Antwort ist damit klar: Google erlaubt keinen Kauf von Backlinks.

Eine Ausnahme gibt es: Das sind sogenannte Sponsored Posts, wenn sie als Werbung gekennzeichnet und mit dem NoFollow-Attribut verlinkt werden. Die SEO-Wirksamkeit ist dann jedoch gering bis gar nicht vorhanden.

Grundsätzlich ist also beim Link-Kauf das Risiko einer Abstrafung durch Google gegeben. Ein offener Umgang und ein Bewusstsein dafür ist aus unserer Sicht sehr wichtig.

Basierend auf Erfahrungen und unseren persönlichen Einschätzungen ist das Risiko jedoch kalkulierbar. Das heißt, dass wir persönlich bei eigenen oder Kundenprojekten in den letzten Jahren noch keine Abstrafung aufgrund eines gekauften Links erlebt haben. Zusätzlich ist es mit dem richtigen Vorgehen für Google schwer nachvollziehbar, ob ein Backlink von einem hochwertigen Portal gekauft ist oder nicht.

Warum also Backlinks kaufen?

Kommen wir damit zu den Chancen eines Backlink-Kaufs. Diese liegen auf der Hand: Content-Backlinks gehören zu den besten Backlinks, die Du überhaupt bekommen kannst. Kaum ein anderer Backlink wird einen so starken Effekt auf das Ranking Deiner Seiten ausüben. Diese Erkenntnis gehört ohne Frage zu den SEO-Basics und muss an dieser Stelle nicht weiter diskutiert werden.

Logischerweise ist der Einkauf solcher Backlinks aber nicht die einzige Möglichkeit, an solche hochwertigen Content-Backlinks zu kommen. Es gibt zahlreiche weitere Möglichkeiten und viele Tricks und Kniffe, die über die Jahre entstanden sind.

Die verbindende Gemeinsamkeit dieser Methoden ist jedoch häufig der hohe Aufwand.

Außerdem können diese Prozesse nicht immer einfach an eine Agentur delegiert werden. Es ist entweder eine enge Zusammenarbeit zwischen Kunde und Agentur notwendig oder der Kunde muss Teile der Aufgaben intern übernehmen.

Der Einkauf von hochwertigen Content-Backlinks ist hier ein einfacherer Vorgang. In einigen Fällen ist dies natürlich auch der einzige Weg, wenn Webseiten-Betreiber Gastartikel nur gegen Zahlung einer Aufwandsentschädigung veröffentlichen.

Ich behaupte, unter anderem deswegen wird der Kauf von Backlinks immer noch so häufig praktiziert.

Was Du über den Backlink-Einkauf wissen musst

Bevor Du sofort die ersten Links bestellst, gibt es zwei wichtige Risiken, die Du Dir bewusst machen musst:

  1. Wie bereits erwähnt, verstößt Du mit dem Kauf von Backlinks gegen die Google-Richtlinien. Das reale Risiko einer Abstrafung und damit der Verlust bestehender Rankings existiert. Mit dem richtigen Vorgehen kann dieses Risiko aber sehr stark eingeschränkt werden. Mehr dazu in den Best Practices.
  2. Häufig werden die betreffenden Artikel inklusive Links ohne Werbekennzeichnung veröffentlicht. Dies kann ein wettbewerbsrechtliches Risiko beinhalten. Das Stichwort ist hier „Schleichwerbung“. Wir möchten dieses Thema an dieser Stelle nicht im Detail aufbohren. Das ist Aufgabe von spezialisierten Anwälten. Wir empfehlen, diese Thematik unbedingt intern abzuklären, um spätere unangenehme Überraschungen zu vermeiden.

Wie mit diesen Risiken umgegangen wird, muss jede Firma intern selbst klären. Selbstverständlich sollte es jedoch sein, diese Risikofaktoren nicht zu ignorieren.

Best Practices für den Kauf von hochwertigen Content-Links

Jetzt kommt der spannende Teil 😉

Unsere Best Practices und Empfehlungen für den Einkauf von Backlinks.

Es sei an dieser Stelle angemerkt, dass bei uns jeder Kunde die Freiheit hat, seine individuellen Wünsche zu äußern. Wir arbeiten mit Profis und setzen gerne 1:1 die Wünsche des Kunden um, auch wenn wir anders vorgehen würden.

Hier aber nun unsere Tipps, die sich aus der Erfahrung der letzten Jahre ergeben haben:

Die Auswahl der richtigen Portale für den Link-Kauf

Der erste entscheidende Punkt ist die Auswahl der richtigen Linkquellen. Wir haben hier zwei wesentliche Kriterien. Erstens muss das betreffende Portal hochwertigen redaktionellen und themenrelevanten Content veröffentlichen und zweitens darf es sich nicht um eine „Linkschleuder“ handeln. Letzteres bedeutet, dass es nicht alleiniger Sinn und Zweck des Portals sein sollte, Links zu verkaufen, sodass jeder zweite Artikel gekauft ist.

Natürlich spielt auch das Link-Profil eine Rolle. Dieses analysieren wir jedoch erst, wenn die ersten beiden Kriterien zutreffen. Hier empfehlen wir: Richte Dich prinzipiell nach dem Grundsatz, nur von Seiten mit einem ordentlichen Backlink-Profil einzukaufen.

Dabei legen wir keine allgemeine Schablone mit verschiedenen SEO-Metriken wie Trust Flow, Citation Flow, Domain Authority etc. an, sondern analysieren das betreffende Link-Profil im Detail. Dabei gilt: Je stärker die Metriken, desto besser. Wichtig ist aber hauptsächlich, dass das Profil sauber ist. Es sollten nicht nur Spam-Seiten auf das Portal verlinken. Auch das DoFollow-NoFollow-Verhältnis, Ankertexte usw. schauen wir in diesem Zusammenhang kurz an.

Viel wesentlicher als die einzelnen SEO-Metriken sind für uns jedoch die Rankings der Seite. Dabei interessiert uns aber nicht einfach der Sistrix-Wert. Es reicht uns auch, wenn wir in Ahrefs sehen können, dass eine Seite themenrelevante Rankings bei Keywords mit niedrigerem Suchvolumen hat. Wichtig ist einfach, dass Rankings im entsprechenden Themengebiet vorhanden sind.

Mit Rankings kommt natürlich auch Traffic. Auch das sehen wir sehr gerne. Ideal ist sogar, wenn zu erwarten ist, dass über die Backlinks immer wieder ein paar Klicks auf die verlinkte Seite kommen.

Um es kurz zu fassen: Wir bevorzugen themenrelevante Portale mit hochwertigem Content, die ein sauberes Backlink-Profil, gute Rankings und Traffic haben 😉

Die Gestaltung des Artikellinks und die Linkplatzierung

Ich möchte Dir in der nachfolgenden Aufzählung kurz und knapp die wichtigsten Tipps geben. Zuvor jedoch unser Grundsatz:

Achte darauf, dass der Beitrag so ähnlich wie möglich zum restlichen Content der Website ist. Er sollte sich nicht aufgrund von irgendwelchen Faktoren, die Google analysieren kann, von den anderen Artikeln unterscheiden. Mit anderen Worten: Achte darauf, dass ein Google-Bot ihn nicht als gekauften Artikel erkennen kann.

Dir ist noch nicht ganz klar, was ich meine? Vielleicht helfen diese genaueren Tipps 😉

  • Lass den Beitrag für die Zielseite von der Redaktion dort schreiben, wenn er nicht offiziell als Gastbeitrag oder Sponsored Post gekennzeichnet ist. Je weniger sich dieser Beitrag von den anderen Beiträgen auf der Seite abhebt, desto besser ist es. Üblicherweise macht es Sinn, so wenig Anweisungen wie möglich zu geben. Es gilt, auffällige Muster zu vermeiden.
  • Wird mit dem DoFollow-Attribut verlinkt, ist es aus SEO-Sicht sinnvoll, den Beitrag nicht als Werbung zu kennzeichnen. Kommerzielle Links aus Sponsored Posts müssen laut den Google-Richtlinien das NoFollow-Attribut haben. DoFollow-Links haben in diesem Fall meist eine stärkere Auswirkung auf die Rankings Deiner Zielseite.
  • In der Regel ist eine DoFollow-Verlinkung wirksam.
  • Als Ankertext empfehlen wir Brand-Verlinkungen oder Wortphrasen, die das Keyword enthalten können. Stupide Verlinkungen mit dem SEO-Keyword sind meist unnatürlich und entsprechend riskant. Auch hier bietet es sich folglich an, der Redaktion Spielräume zu lassen, sodass der Linktext am Ende wirklich natürlich ist.
  • Häufig ist die Länge des Artikels ein Thema. Auch hier raten wir davon ab, pauschal immer mindestens 500 Wörter oder ähnliches vorzugeben. Der Beitrag wird sich dann häufig – und auf den ersten Blick erkennbar – negativ vom restlichen Content der Seite abheben. Dies ist ein deutliches Kriterium, das eine Klassifizierung als gekauften Content ermöglicht 😉
  • Gerne kann im Artikel auf andere Trust-Seiten verlinkt werden. Nicht zweckmäßig ist es logischerweise, Mitbewerber zu verlinken oder einfach einen Wikipedia-Artikel zu erwähnen, nur damit ein Trustlink entsteht. Auch hier gilt: Wenn sinnvoll ja, ansonsten lieber nicht.
  • Gleiches gilt für interne Links. Wenn diese auch in redaktionellen Artikeln auf der Seite häufig eingebunden werden, ist das klasse. Anderenfalls besser nicht. Viele Webmaster neigen dazu, nur in gekauften Artikeln viele interne Links zu platzieren. Dies ergibt dann keinen Sinn.
  • Das genaue Thema des Artikels ist weniger wichtig. Ein Themenbezug muss natürlich vorhanden sein. Wichtig ist insbesondere, dass der Artikel interessant und gut geschrieben ist, sodass er auch gelesen wird.

Ein letzter Tipp zum Schluss, der nicht direkt etwas mit der Gestaltung des Links zu tun hat: Achte darauf, dass der Artikel intern gut verlinkt wird und von der Startseite aus mit möglichst wenigen Klicks erreicht werden kann. Es nützt Dir nichts, wenn er in einem nicht-indexierten Verzeichnis landet 😉

Wie komme ich an solche Backlinks?

Im Wesentlichen gibt es drei Möglichkeiten, die aus unserer Sicht sinnvoll erscheinen:

  1. Einfach Fragen: Du kannst interessante Portale einfach anschreiben und nach einer Kooperation fragen. Eine kurze freundliche E-Mail reicht meistens aus. Frage grundsätzlich an, ob Artikelplatzierungen / Sponsored Posts angeboten werden. Details können dann anschließend ausgehandelt werden. Manchmal ist auch ein direkter Anruf oder eine Facebook-Nachricht eine gute Möglichkeit, in Kontakt zu treten.
  2. Facebook-Gruppen: Bei Facebook gibt es diverse Gruppen, in denen Links gesucht und angeboten werden. Hier kannst Du recht schnell ein paar Portale für den Einkauf von Backlinks finden. Aber Vorsicht: Nicht alles, was dort angeboten wird, ist auch wirklich gut. Manche dieser Seiten verkaufen Links in Massen. Das ist meist kein gutes Zeichen.
  3. Agenturen: Natürlich gibt es auch Agenturen, die häufig bereits entsprechende Portfolios haben und Dir Content-Backlinks anbieten können. Ein wichtiger Tipp: Achte darauf, dass diese Agenturen möglichst nahe am Publisher, im Idealfall direkt am Publisher sind. Manchmal werden Backlinks über x Stationen weiterverkauft. Das treibt den Preis dann ordentlich in die Höhe.

Es gibt auch einige Portale wie Domainboosting und Co., die solche Backlinks vermitteln. Meist sind Agenturen hier aber eine bessere Option. Hinzu kommt, dass Du genau prüfen musst, wie einsichtig die angebotenen Websites auf diesen Portalen für Google sind (Abmahngefahr!).

Was ist ein Backlink wert?

Zum Schluss stellt sich natürlich die Frage, wie Du Preisangebote beurteilen kannst. Gerade größere Portale verlangen teilweise vierstellige Beträge oder mehr für einen einzigen Backlink. Natürlich stellt sich hier die Frage nach dem Kosten-Nutzen-Verhältnis.

Eine pauschale Formel zur Bewertung der Preise funktioniert zumeist nicht. Jeder Publisher legt die Preise nach dem eigenen individuellen Empfinden fest. Wenn Du den Preis also zum Beispiel ins Verhältnis zur Sichtbarkeit der Seite setzt, kann es große Unterschiede geben.

Mein persönlicher Tipp: Schaue Dir die jeweiligen Portale genau an. Wenn es sich um ein hochwertiges Portal handelt, das eine hohe Sichtbarkeit hat, sind hohe Preise häufig gerechtfertigt. Der Vorteil ist dann auch, dass der Preis die Masse an verkauften Links ganz natürlich begrenzt. Hinzu kommt, dass beispielsweise Links von Zeitungen – die meist recht teuer sind – auch über das Link-Profil hinaus eine Autorität haben, die sicherlich einen positiven Einfluss auf das Ranking haben kann.

Mit einigen Publishern lässt sich über den Preis auch verhandeln. Zudem kannst Du über Agenturen teilweise Sonderkonditionen bekommen, weil diese beim Publisher mehrfach im Monat Links bestellen.

Am Ende des Tages kommt es auch auf Dein Budget an. Tendenziell ist es besser, zwei oder drei solide Backlinks zu kaufen, anstatt das gesamte Budget für einen sehr teuren Link auszugeben. Empfehlenswert ist langfristig eine Mischung aus unterschiedlichen Preisklassen. Wer Links von Top-Seiten hat, sollte für ein natürliches Bild auch ein paar Links von sauberen, aber nicht ganz so starken Seiten haben.

Und ein letzter Tipp zum Schluss: Bei sehr günstigen Backlinks immer vorsichtig sein. Diese haben dann häufig kaum Sichtbarkeit und ein schwaches Link-Profil. Das lohnt sich meistens nicht. Einzig zum Einstieg oder bei niedrigem Wettbewerb kann dies sinnvoll sein.

Was ist bei der Abwicklung zu beachten?

Zum Abschluss möchte ich Dir noch ein paar Tipps geben, was Du bei der Abwicklung beachten solltest.

  • Vereinbare die Details des Deals vorher genau. Wie wird der Beitrag gestaltet? Wo wird er eingebunden? Wird DoFollow verlinkt? Gibt es eine Werbekennzeichnung? Alle Dinge, die wichtig sind, sollten klar abgestimmt werden. Soweit müsste das eigentlich selbstverständlich sein.
  • Aus der Praxis empfehle ich, immer auch eine Deadline zu vereinbaren. Bis wann ist der Link online? Manche Publisher lassen sich sonst sehr viel Zeit. Wenn also ein bestimmtes Timing gewünscht ist, sollte dies vorab unbedingt abgesprochen werden.
  • Kläre dringend die Lebenszeit des Links ab. Normalerweise sollte der Link dauerhaft bestehen bleiben. Als offizielle Garantie sind 12 oder 24 Monate aber natürlich ausreichend. Logischerweise kann der Publisher keine rechtlich haltbare Garantie bis in die Unendlichkeit geben 😉
  • Wenn der Link online ist, kontrolliere die Linksetzung sorgfältig. Immer wieder schleichen sich Flüchtigkeitsfehler ein. Diese müssten natürlich im Zweifelsfall schnell korrigiert werden.
  • In regelmäßigen Abständen kann dann auch die Nachprüfung stattfinden, ob der Link noch online ist. Diese Aufgabe können aber problemlos Link-Monitoring-Tools übernehmen. Eine händische Überprüfung ist hier in der Regel Zeitverschwendung.

Zusammenfassung

Und? Hast Du den Beitrag ganz gelesen oder bist direkt zur Zusammenfassung gesprungen? 😉

Ich muss gestehen, beim Schreiben ist der Beitrag immer länger geworden und hat nun knapp 2.500 Wörter insgesamt. Da macht eine Zusammenfassung auf jeden Fall Sinn.

Ich möchte an dieser Stelle gern die aus meiner Sicht wichtigsten Punkte nach dem 80/20-Prinzip hervorheben. Folgendes solltest Du unbedingt beachten:

  1. Die Qualität der Portale entscheidet. Wenn diese stimmt, minimiert das nicht nur das Risiko einer Abmahnung, sondern maximiert auch die Wirkung und den positiven Einfluss auf die Rankings.
  2. Arbeite strukturiert bei der Abwicklung und kommuniziere die Anforderungen an den Link ganz klar. So lassen sich spätere Ärgernisse vermeiden. Prüfe die veröffentlichten Beiträge immer auf Fehler!
  3. Arbeite nur mit ausgewählten Resellern und Agenturen zusammen. Eine solche Kooperation kann sehr hilfreich sein und Dir eine Menge Zeit ersparen. Achte aber darauf, dass Du nicht für Links bezahlst, die bereits über 4 Stationen weiterverkauft wurden.
  4. Achte auf die Details! Das betrifft sowohl die Gestaltung der Artikel als auch die Auswahl der Portale. Nähere Tipps dazu findest Du weiter oben im Artikel.

 

Abschließend freue ich mich auf Deine Meinung. Welche Erfahrungen hast Du mit dem Kauf von Backlinks gemacht? Was ist Deiner Meinung nach ganz wichtig?

Ich freue mich auf Deinen Kommentar unter diesem Beitrag.

Nicolas Sender
Nicolas Sender
Nicolas Sender ist Gründer und Inhaber der Linkagentur. Er ist verantwortlich für die Führung und den Vertrieb. Er hat mehrere Jahre SEO-Erfahrung aus der Arbeit an Kundenprojekten sowie auch von der Optimierung eigener Webseiten. Nicolas ist Dein Ansprechpartner bei allen Fragen rund um unsere Linkprodukte.

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